Digitale Verwaltung: Zwischen lokal und digital

Bringen wir die Kommunikation und die Verwaltung ins 21. Jahrhundert.

Vielen ist schon gut in unserer Stadt, vieles könnte noch viel besser werden.

Der beigefügte Artikel gibt einen Einblick, was alles möglich wäre bzw. was woanders schon gemacht wird.

Nutzen wir die Chancen und Möglichkeiten.

Auszug aus dem Artikel von der Webseite: https://kommunal.de/digitale-verwaltung-lokal-digital

„Wie können Bürger und Verwaltung besser miteinander kommunizieren? Wir zeigen Praxisbeispiele – vor Ort verankert, aber clever verknüpft mit Internet und Smartphone.

Der Bürger kommt ins Amt. Doch wie kommt das Amt zum Bürger? Mit moderner Technik. Sie macht es komfortabel – für beide Seiten. Gut eingesetzt, ermöglicht sie schnellere Reaktionen, effizientere Prozesse und transparentere Resultate. Und das in vielen Bereichen wie Verwaltung, Bildung oder Soziales. Webbasierte Technologien sammeln und übermitteln wertvolle Daten. Richtig ausgewertet, erfährt jede Kommune, was ihre Einwohner denken und bewegt. Etabliert hat das „liquidfriesland.de“. Der Name ist Programm: durchsichtig und im Fluss wie Wasser verbinden sich hier Amt und Mensch. Auf der Online-Plattform können Bürger – außerhalb knapper Öffnungszeiten – jederzeit Vorschläge aller Art unterbreiten. Digitale Verwaltung in der Praxis.

Digitale Verwaltung vereinfacht Bürgerbeteiligung
Als erste Kommune bundesweit schob Friesland 2012 diese umfassende Form der Bürgerbeteiligung im Internet an. Was als „stark beobachtetes Experiment“ begann, ist heute, angepasst an die  Resonanz der Nutzer, in der 2.0-Version nutzbar. Seit 2016 wurden 50 Vorschläge gemacht, beraten und beantwortet. Landrat Sven Ambrosy erklärt: „Wichtig ist, Kanäle wie Liquid Friesland sind ein Zusatz. Kommunen müssen auch andere Kommunikationswege anbieten. Gestärkt und gefördert wird die Bürgerbeteiligung auch durch Telefon, E-Mail, Post, aber auch Veranstaltungen und persönlichen Kontakten zur Verwaltung.“